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HC-Rohemissionen beim Kaltstart in der Warmlaufphase sowie bei Last- und Drehzahlsprüngen

Volltext

Beschreibung

Die unvollständige Verbrennung von Kraftstoff in Ottomotoren, vor allem beim Kaltstart, in der Warmlaufphase und bei Last- und Drehzahlsprüngen führt neben höherem Kraftstoffverbrauch auch zum Ausstoß von Kohlenwasserstoffen verschiedener Art. Neben der toxischen Wirkung einiger Kohlenwasserstoffe werden vor allem die emittierten Alkene für die Ozon- und Smogbildung verantwortlich gemacht.

Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden Untersuchungen zum Kaltstart- und Warmlaufverhalten bei einer Umgebungstemperatur von 20°C an einem Vierzylinder-Viertakt-Ottomotor durchgeführt, um die Einflüsse der Betriebsparameter auf die Abgasemissionen aufzuzeigen. Dabei wurden modernste Meßmethoden wie die zyklusaufgelöste Erfassung der Kohlenwasserstoffemissionen mittels schnellem Flammenionisationsdetektor bzw. die Lichtleiter-Meßtechnik im Brennraum zur Erfassung der Flammenausbreitung angewendet. Somit konnten wichtige Zusammenhänge beim Kaltstart zwischen der Gemischbildung, der Verbrennung und den Kohlenwasserstoff-Emissionen in Abhängigkeit verschiedener Variationsparameter aufgezeigt werden. Mit gezielten Maßnahmen konnten die HC-Rohemission um ca. 15 % abgesenkt werden.

Metadaten

TitelHC-Rohemissionen beim Kaltstart in der Warmlaufphase sowie bei Last- und Drehzahlsprüngen 
Stand 1999 
Seitenzahl71 
Förderkennzeichen PEF396003

 

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