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Ressourceneffizienz durch Additive Manufacturing in KMU

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Beschreibung

Der Bericht zur Konzeptstudie kann beim Projektträger Karlsruhe angefordert werden (KIT - PTKA)

Die Produktionsverfahren des "3D Drucks" setzen sich zunehmend zur industriellen Fertigung unter der Bezeichnung Additive Manufacturing (AM) durch. Sie ermöglichen eine hohe Ressourceneffizienz in der Fertigung durch geringen Materialeinsatz - im Vergleich zu subtraktiven Verfahren wie Fräsen oder Drehen. Darüber hinaus ermöglicht AM einen zunehmend/-den ressourcenoptimierten Konsum, da nachfrageorientierte, lokale Wertschöp-fungsnetzwerke entstehen. Industrielle kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die insbesondere in Baden-Württemberg einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor darstellen, stehen vor der Herausforderung, die ressourcenschonende Technologie strategisch in ihren Geschäftsmodellen zu integrieren.
Diese Konzeptstudie hat zum Ziel, das AM-Potenzial der Ressourceneffizienz in industriellen KMU hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Chancen und Risiken zu untersuchen. Dabei werden mittels einer produktlebens-zyklusübergreifenden Betrachtung die Perspektiven Produkt, Fertigung und Konsum berücksichtigt. Als Ergebnis sind Handlungsempfehlungen für KMU bei strategischen Investitionsentscheidungen bezüglich des AM-Einsatzes zu erwarten.

Metadaten

TitelRessourceneffizienz durch Additive Manufacturing in KMU 
Stand 2016 
Förderkennzeichen BWRE16009

 

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